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Abschied nehmen

Abschied nehmen

Vergangenes Wochenende war es soweit. Wir haben großen Teilen unserer Familien, unseren engsten alten und neuen Freunden für die nächste Zeit Lebewohl gesagt und mit ihnen noch einmal richtig schön zusammen gefeiert. Es wurden einige alte Geschichten ausgepackt und viel gelacht.

Nochmal so richtig Gas geben

Kurz vor unserer Abschiedsfeier war die Aufregung gleich doppelt groß. Claudia stand kurz vor ihrer Schwarzgurtprüfung in Hapkido. Ein Event, auf das sie sich nun ein Jahr intensiv vorbereitet hat.

Das intensive Training im TSV Auerbach hat sich vollkommen ausgezahlt, denn Claudia hat trotz Handicap (sie hat sich am Donnerstag eine Rippe geklemmt) die Prüfung geschafft und darf sich nun offiziell den Schwarzen Gürtel umbinden.

Wir sind mächtig stolz auf sie.

Bald geht es los – das heißt auch Abschied nehmen

Nach der bestandenen Hapkidoprüfung hatten wir natürlich am Folgetag doppelt Grund zum Feiern. Bei bestem Wetter konnten wir gemütlich draußen in der Sonne sitzen, Kaffee und viele leckere Kuchen genießen. Am Abend sorgte ein Pizzawagen und glühende Kohlen auf dem Würstchengrill dafür, dass die Gäste mit Essen versorgt wurden.

Und was wären wir, wenn es kein Lagerfeuer mit Stockbrot gegeben hätte? Für uns ist das ja immer ein muss und für viele Gäste war es ein besonderes Highlight.

Das lachende und das weinende Auge

Die meisten, die an dem Wochenende bei uns waren, werden wir vor der Reise nicht mehr wiedersehen. Verständlich, dass auch die ein oder andere Träne wurde vergossen wurde. Abschied nehmen – und sei es nur auf Zeit – ist eben nicht immer einfach. Und doch gehört es mit dazu.

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Ja, wir haben wirklich großes Glück. Glück, so viele tolle Menschen um uns zu haben, die uns immer den Rücken frei halten. Ohne diese Menschen wäre unser Vorhaben wahrscheinlich nie Wirklichkeit geworden. Dafür sind wir unglaublich dankbar. Ihr seid die Besten und wir werden euch alle im Herzen mit auf die Weltreise nehmen.

Aber nicht nur wir fünf standen an diesem wunderschönen Tag im Mittelpunkt des Geschehens. Auch unser Expeditionsmobil Big Ben durfte von allen mal besichtigt und bestaunt werden. Schließlich ist er ein wichtiger Teil unserer Weltreise. Unser neues Zuhause, unser Zufluchtsort und Fortbewegungsmittel. Klar, dass auch er bei unseren Gästen großes Interesse geweckt hat.

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“Verabschieden bedeutet auch, sich auf die nächste Begegnung zu freuen”, schrieb man uns auf eine Karte. Und das tun wir auf jeden Fall jetzt schon!

Warst du schon einmal für eine lange Zeit weg von zuhause? Wo warst du in dieser Zeit? Schreib uns doch in die Kommentare.

2 Gedanken zu „Abschied nehmen“

  1. Werner Schimeck

    Wir kennen das auch alles.mit winnebago Wohnmobil wurde der Urlaub immer länger und die Fahrten immer länger.Da wir auch mit 5kindern reisten,mußte dann ein 12 m MAN Bus angeschaut ,ausgebaut und der Führerschein dafür gemacht werden.Damit schaften wir es bis auf die La Palma Insel.Und da wir auf allen reisen immer schon geprüft hatten,wo es sich besser leben lässt sind wir auch dahin umgezogen.Könnte viele spannende Erlebnisse erzählen.Wir wünschen Euch eine Erlebnisreiche Zeit ohne Pannen.

    1. Hallo Werner,
      das klingt auch spannend. Wie lange wart ihr denn unterwegs bis ihr auf La Palma gelandet seid? Und wohnt ihr dort jetzt in einem normalen Haus oder immernoch im MAN?

      Liebe Grüße
      Christa

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