{"id":3684,"date":"2015-11-27T16:36:43","date_gmt":"2015-11-27T15:36:43","guid":{"rendered":"http:\/\/auf-achse-sein.de\/?p=3684"},"modified":"2021-01-09T09:08:38","modified_gmt":"2021-01-09T08:08:38","slug":"klettergebiete-in-el-chorro-und-umgebung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/auf-achse-sein.de\/update-weltreise\/klettergebiete-in-el-chorro-und-umgebung-2\/","title":{"rendered":"Klettergebiete in Andalusien (El Chorro, Mijas, Tarifa und Umgebung)"},"content":{"rendered":"\n<p>El Chorro liegt in Spanien unweit von M\u00e1laga. Es geh\u00f6rt zu den\u00a0bekanntesten Kletterzielen in Europa und ist als Winterklettergebiet sehr beliebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Klettergebiete und -touren zu finden, halfen uns unsere beiden Kletterf\u00fchrer: Der El Chorro Kletterf\u00fchrer von Mark Glaister und der El Chorro Kletterf\u00fchrer von Javier Romero Rubiols. Hierzu sei allerdings gesagt, dass diese Kletterf\u00fchrer unsere einzige M\u00f6glichkeit waren, denn andere hatten wir zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt nicht gefunden. Leider sind beide F\u00fchrer in spanisch und englisch, einzig die Einf\u00fchrung ist bei dem Kletterf\u00fchrer von Mark Glaister in deutsch. Dies machte auch die Wegfindung zu den Klettergebieten nicht immer einfach, da diese nicht nur in englisch, sondern manchmal auch etwas ungl\u00fccklich beschrieben sind.<\/p>\n\n\n\n<div id=\"toc_container\" class=\"toc_transparent no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#Valle_de_Abdalajis\">Valle de Abdalajis<\/a><\/li><li><a href=\"#Escalera_Arabe_Sektor_Sergio\">Escalera Arabe, Sektor Sergio<\/a><\/li><li><a href=\"#Caliza\">Caliza<\/a><\/li><li><a href=\"#Turon_West\">T\u00faron West<\/a><\/li><li><a href=\"#El_Torcal\">El Torcal<\/a><\/li><li><a href=\"#Mijas\">Mijas<\/a><\/li><li><a href=\"#San_Bartolo_Betis\">San Bartolo (Betis)<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n<h4><span id=\"Valle_de_Abdalajis\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Valle de Abdalajis<\/span><\/span><\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage:<\/span> Westlich&nbsp;des Ortes Valle de Abdalajis liegt dieses Klettergebiet, das wir gerade an den k\u00fchleren Tagen&nbsp;gerne besucht hatten. Eine kleine Stra\u00dfe f\u00fchrt in Richtung Westen aus dem Ort wieder heraus und unterhalb der unverkennbaren Felsw\u00e4nde entlang. Nachdem man das Ort etwa 300 Meter hinter sich gelassen hat, kann man sich abseits der Fahrbahn einen Parkplatz suchen.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustieg<\/span>: Zum Klettergebiet f\u00fchren kleinere Trampelpfade. Man l\u00e4uft so etwa 15 Minuten den H\u00fcgel hinauf. Hier sollte man an der kleinen Hundeh\u00fctte aufpassen, die Hunde dort sind Besuchern gegen\u00fcber nicht besonders freundlich.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span>: Unweit des&nbsp;Wandfu\u00dfes sind ziemlich viele B\u00fcsche, zwischen denen sich die eher kleinen Kinder schnell verlaufen k\u00f6nnen bzw. die Sicht zu den Anderen schnell verlieren k\u00f6nnen, wenn man zwischen den Sektoren wechselt.&nbsp;Nah am Wandfu\u00df sind die freien Fl\u00e4chen aber gr\u00f6\u00dfer als zwischen den B\u00fcschen und dort kann man das Kinder-Basecamp wunderbar aufschlagen. Die Steinschlaggefahr ist gering aber vorhanden.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Absicherung<\/span>: Die Absicherung ist im Grunde gut und ausreichend. An der einen oder anderen wackeligen Stelle w\u00fcrde man sich einen weiteren Haken w\u00fcnschen, aber mit etwas Geschick ist auch das gut schaffbar.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschreibung<\/span>: Die plattigen W\u00e4nde dort sind ganzt\u00e4gig in &nbsp;der Sonne gelegen. Im Sommer ist es deshalb hier sicher deutlich zu hei\u00df&nbsp;zum klettern. Im Herbst und Winter hingegen eignet sich dieses Gebiet hervorragend. Selbst an den k\u00fchleren Tagen ist es hier sch\u00f6n warm und wir konnten es im Dezember wunderbar im T-Shirt aushalten.<br>Zwischen den Einseill\u00e4ngentouren, die hier eingebohrt sind, finden sich hin und wieder auch Routen mit zwei Seill\u00e4ngen. Die Schwierigkeiten liegen haupts\u00e4chlich irgendwo&nbsp;zwischen dem 4. und 6. franz\u00f6sischem Grad und sind eher technisch anspruchsvoll. Laut unserem Kletterf\u00fchrer sind hier ein paar Touren mit 35 Meter angegeben. Unser 70 Meter langes Seil war auch immer ausreichend au\u00dfer in einer&nbsp;Tour, aber bei dieser war ein kleiner Felsblock leicht zu begehen, sodass auch das Ablassen kein Thema war, sondern eher f\u00fcr allgemeine Belustigung sorgte.<\/p>\n\n\n\n<h4><span id=\"Escalera_Arabe_Sektor_Sergio\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Escalera Arabe, Sektor Sergio<\/span><\/span><\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage<\/span>: Dieses Gebiet liegt nord\u00f6stlich des Stausees. Sollte man hier klettern wollen, muss man Richtung Valle de Abdalajis fahren und kurz vor dem Klettergebiet Las Encantadas parken.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustieg<\/span>: Dieses Klettergebiet setzt einen langen Fu\u00dfmarsch bergauf voraus. Vom Parkplatz am Klettergebiet Las Encantadas geht&nbsp;man etwa eine halbe Stunde zu Fu\u00df. Zuerst \u00fcber einen gro\u00dfen Schotterweg bis unterhalb der Felsw\u00e4nde. Von hier f\u00fchren Trampelpfade zu den einzelnen Sektoren.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span>: Allein schon wegen des langen und anstrengenden Zustiegs ist das Klettergebiet wohl eher ungeeignet f\u00fcr Kinder. Auch am Wandfu\u00df bietet sich f\u00fcr die Kinder wenig M\u00f6glichkeit, sich sicher aufzuhalten. Steinschlaggefahr war durchaus vorhanden und Platz zum spielen gibt es auch nicht wirklich, da es teilweise steil abw\u00e4rts geht.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Absicherung<\/span>: Die Absicherung ist sehr gut und die Abst\u00e4nde sind mehr als akzeptabel.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschreibung<\/span>: Das Gebiet liegt sehr sonnig und ist deshalb ideal f\u00fcr den Winter. Au\u00dferdem hat man einen atemberaubenden Blick in das Tal und die Umgebung.<br>Man kann sich in diesem Sektor auf einige sch\u00f6ne, leichte Routen im vierten und f\u00fcnften Grad freuen. Aber auch dar\u00fcber, im sechsten franz\u00f6sischen Grad, findet man sch\u00f6ne Routen. Die Bewertung ist fair und die Kletterei eher technisch.<\/p>\n\n\n\n<h4><span id=\"Caliza\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Caliza<\/span><\/span><\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage<\/span>: Dieser Sektor liegt genau an der Stra\u00dfe am Stausee<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustieg<\/span>: Parken. Aussteigen. Da.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span>: Der Sektor liegt genau an einer gut befahrenen Stra\u00dfe. Au\u00dferdem ist die Steinschlaggefahr recht hoch.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Absicherung<\/span>: Ist ganz in Ordnung. Der eine oder andere Bolt k\u00f6nnte ausgetauscht werden<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschreibung<\/span>: Dieser Sektor ist schnell zu erreichen und eignet sich gut, wenn man einfach nur mal schnell ein bisschen klettern m\u00f6chte. Aber nicht f\u00fcr mehr. Haupts\u00e4chlich sind hier Routen im franz\u00f6sichen sechsten Grad. Der Fels ist br\u00f6selig und das klettern ist wenig erw\u00e4hnenswert.<\/p>\n\n\n\n<h4><span id=\"Turon_West\"><span style=\"text-decoration: underline;\">T\u00faron West<\/span><\/span><\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage:&nbsp;<\/span>T\u00faron West liegt auf etwa einem Drittel des Weges zwischen den Ortschaften Ardales und El Burgo. Etwa 6,5 Kilometer hinter Ardales f\u00fcrt rechts ein kleiner Weg zu einer Farm. Man sollte vor der kleinen Br\u00fccke parken und von hier aus zu Fu\u00df weiter gehen.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustieg<\/span>: Vom Parkplatz aus geht man \u00fcber die kleine Br\u00fccke, h\u00e4lt sich rechts der ersten Farmgeb\u00e4ude und st\u00f6\u00dft so auf die Trampelpfade, die zum Klettergebiet f\u00fchren. Diesen folgt man dann ein paar Minuten zu den Felsen. Da man \u00fcber das Gel\u00e4nde der Farm stiefelt, sollte man sich wie ein Gast verhalten und entsprechend R\u00fccksicht nehmen.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span>: &nbsp;Im Gro\u00dfen und Ganzen kann man schon Kinder mit hier her bringen, aber Zustieg und auch einige Stellen am Wandfu\u00df bed\u00fcrfen besonderer Aufmerksamkeit der Erwachsenen. Teilweise liegt viel Ger\u00f6ll herum und es geht steil bergab. Die Gefahr f\u00fcr die Kleinen, sich zu verletzen, sollte man nicht untersch\u00e4tzen.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Absicherung<\/span>: Die Abst\u00e4nde der Bolts sind in Ordnung, aber teilweise sind die vorhandenen Bolts rostig und weniger vertrauenerweckend.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschreibung<\/span>: Das Gebiet liegt vom Vormittag bis in den Nachmittag hinein in der Sonne, was im Winter sehr angenehm ist.<br>Die Routen sind eher technisch anspruchsvoll und teilweise auch kraftraubend. Leichte Routen gibt es hier wenige, die meisten liegen etwa im Schwierigkeitsgrad 6b, 6c und 7a, wenige 5er und 6a Routen liegen dazwischen. Ein 60 Meter Seil sollte Minimum im Gep\u00e4ck sein.<\/p>\n\n\n\n<h4><span id=\"El_Torcal\"><span style=\"text-decoration: underline;\">El Torcal<\/span><\/span><\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage<\/span>:&nbsp;Die Klettergebiete in&nbsp;El Torcal liegen im gleichnamigen Naturschutzgebiet. Der Weg dahin wird bereits in Antequera ausgeschildert. Da El Torcal auf einer H\u00f6he von \u00fcber 1.000 Meter liegt, kann es hier durchaus im Herbst schon sehr ungem\u00fctlich und kalt sein.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustieg<\/span>:&nbsp;Man kann nicht zu jeder Zeit mit dem eigenen Auto hoch in das Naturschutzgebiet zum Besucherzentrum fahren. Zu diesen Zeiten f\u00e4hrt jedoch ein Shuttlebus zum Besucherzentrum und zur\u00fcck zum Parkplatz. Vom Besucherzentrum aus geht man in Richtung Aussichtsplattform. Von den Besucherwegen f\u00fchrt ein Weg in die skurrilen Felsen. Die Klettersektoren hier sind allerdings nicht einfach zu finden. Am besten fragt man vorher nochmal jemanden, der sich auskennt.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span>:&nbsp;Wir haben w\u00e4hrend unseres Beschuchs in diesem Gebiet nur einen Sektor angeschaut. Prinzipiell erforderte es schon ein bisschen Trittsicherheit, um unbeschadet dort anzukommen, wo man hin m\u00f6chte. Zumal zwischen den Wegen gro\u00dfe Spalten waren, in die ein Kind leicht hineinst\u00fcrzen konnte. Kleinere Kinder sollten also gut beaufsichtigt werden auf dem Weg zum Klettersektor. Dort angekommen war das Gel\u00e4nder aber gut f\u00fcr Kinder geeignet.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Absicherung<\/span>: Wir sind hier nur eine Route geklettert. Diese war einigerma\u00dfen gut abgesichert.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschreibung<\/span>: Das Gebiet dort ist wundersch\u00f6n und auch ohne zu klettern einen Besuch wert. Leider war das Wetter bei unserem Besuch nicht auf unserer Seite und somit konnten wir nach langem Suchen nur eine Route klettern, weil allen, die nicht gerade kletterten im Oktober der Hintern weggefroren ist.<br>Das Klettern selbst war etwas Gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig und athletisch, aber sch\u00f6n. Die Abst\u00e4nde der Haken war in Ordnung und die Qualit\u00e4t der Haken war akzeptabel.<\/p>\n\n\n\n<h4><span id=\"Mijas\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Mijas<\/span><\/span><\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage<\/span>:&nbsp;Das Klettergebiet Mijas liegt mitten in der gleichnamigen Stadt, etwas s\u00fcdlich von M\u00e1laga. Parken kann man dort irgendwo in einer Einbahnstra\u00dfe&nbsp;unweit der Stadtmitte .<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustieg<\/span>: Vom Parkplatz geht man in Richtung der Eselst\u00e4lle. Hier kommt man auch schon an den ersten Routen vorbei. Hinter den Eselst\u00e4llen gelangt man in die&nbsp;die schmale Schlucht, in der das eigentliche Klettergebiet liegt.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span>: Von dem vielen Taubendreck abgesehen, ist das Gebiet f\u00fcr Kinder relativ gut geeignet. Absturzgefahr besteht kaum, au\u00dfer die Kinder gehen zu dicht an die Klippen hinter dem Eselstall.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Absicherung<\/span>: Alle Routen dort sind gut abgesichert.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschreibung<\/span>:&nbsp;Wenn man sich vor Taubenkacke an den Fingern und vielen neugierigen Zuschauern nicht scheut, ist Mijas ein ganz sch\u00f6nes Klettergebiet, das ziemlich regenarm ist. Nieselt es nur leicht, kann man zwischen den eng nebeneinander liegenden W\u00e4nden noch im trocken klettern. Die meisten Routen hier liegen irgendwo zwischen 6a und 6c, aber auch im Schwierigkeitsgrad dar\u00fcber und darunter finden sich ein paar Routen.<br>Als st\u00f6rend empfanden wir bisher prim\u00e4r die vielen Tauben und deren klebrige Hinterlassenschaften. Oben in H\u00f6he der Umlenker f\u00fchrt ein Weg vorbei, der durch die Fu\u00dfg\u00e4nger in Mijas recht hoch frequentiert ist und man somit eigentlich immer Beobachter hat. Uns hat dies jedoch noch nie gest\u00f6rt.<br>Da die meisten Routen dort laut Kletterf\u00fchrer eine H\u00f6he von 26 Meter haben, ist ein 60-Meter Kletterseil ratsam.<br>Die Routen sind durchweg ziemlich anspruchsvoll und man wei\u00df nie, ob in dem n\u00e4chsten Loch, zu dem man greift, eine Taube wohnt. Man sollte sich also nicht erschrecken lassen und eher auf Nummer sicher klettern.<\/p>\n\n\n\n<h4><span id=\"San_Bartolo_Betis\"><span style=\"text-decoration: underline;\">San Bartolo (Betis)<\/span><\/span><\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage<\/span>:&nbsp;Das Klettergebiet San Bartolo liegt hinter dem kleinen D\u00f6rfchen Betis, etwa 11 km von Tarifa entfernt. Es gibt zwei gute Parkm\u00f6glichkeiten im Dorf, von wo aus die beiden etwas auseinanderliegen Kletterfelsen (Zona de Arriba und Tajo del B\u00faho) per Schild ausgewiesen werden.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustieg<\/span>: Vom Parkplatz kann man beide Felsriegel gut erkennen. Zu beiden Gebieten muss man zu Fu\u00df etwa 15 Minuten gehen. Die Trampelpfade sind im Gro\u00dfen und Ganzen gut, aber hin und wieder verirrt sich eine Dornenranke auf den Weg, was besonders den Kindern etwas zu schaffen machte.<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinder<\/span>: Am Wandfu\u00df ist viel Platz und das Gel\u00e4nde ist, von den Dornen mal abgesehen, ungef\u00e4hrlich. Eine kleine H\u00f6hle zwischen den&nbsp;Sektoren Mosaico und Arapiles bietet auch einen tollen Platz zum spielen f\u00fcr die Kinder<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Absicherung<\/span>: Alle Routen dort sind gut abgesichert und haben angenehme Hakenabst\u00e4nde<br><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschreibung<\/span>: Das Klettergebiet hat uns auf der Durchreise sehr gut gefallen. Hier klettert man in hervorragendem Sandstein, der besonders griffig ist. Die Wandh\u00f6he reicht von kurzen Routen im Sektor&nbsp;Los Bordillos von etwa 13 Meter bis zu sch\u00f6nen langen Routen im Sektor Mosaico, der auch optisch einiges hergibt. Klettern&nbsp;kann man hier in nahezu allen Schwierigkeiten.<br>Die Bolts sind zu einem Teil neu gewesen, oft hat man&nbsp;aber auch rostige Bolts oder alte, rostige Umlenker zwischenrein. Hier schadet ein wenig Erfahrung mit solchen Situationen nicht, denn man muss aufpassen (die n\u00e4he zum Meer macht sich eben bemerkbar) und im Zweifel \u00fcber die Nebenroute abseilen oder an einem bessern Bolt mittels Karabiner umlenken. Im Gro\u00dfen und Ganzen aber kein Problem.<br>Obwohl das Gebiet wohl eines der gr\u00f6\u00dferen Klettergebiete in der Gegend ist, war es zu der Zeit, als wir vor Ort waren (Okktober 2015 und Januar 2016) ziemlich ruhig und leer am Felsen. Ein echter Geheimtipp, wenn man f\u00fcr ein paar wenige Tage etwas zum klettern sucht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>El Chorro liegt in Spanien unweit von M\u00e1laga. Es geh\u00f6rt zu den\u00a0bekanntesten Kletterzielen in Europa und ist als Winterklettergebiet sehr beliebt. 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